Monaco

Welch traditionsreicher Boden, auf dem da in Monaco der Grand Prix ausgetragen wird. Schon im Jahre 1929 brausten Rennwagen durch die engen Kurven mitten durch die Stadtteile Monte Carlo und La Condamine. Zu diesem Ereignis werden alljährlich zahlreiche Straßen der Stadt abgesperrt und von Verkehrsschildern und Blumenkübeln befreit. Man errichtet eine Boxengasse, Leitplanken, mobile Curbs, Zäune und umfangreiche Tribünenanlagen vervollständigen das Bild.

Dadurch dass es sich um einen Stadtkurs handelt, können nur Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 150 km/h erreicht werden. Das hat wiederum zur Folge, dass die Renndistanz nur 260,520 km bei 78 Runden beträgt, bei einer Rundenlänge von 3,340 km. Normalerweise läuft ein Rennen mindestens über 300 km Distanz. Es ist also ein kleines Zugeständnis an die Besonderheit des Austragungsortes und die Gefährlichkeit dieses Formel-1-Rennens, da es ja auch keinerlei Auslaufzonen gibt.

Aber Monte Carlo hat sowieso noch jede Menge anderer Attraktionen zu bieten, so dass sich ein Ausflug dorthin gerade auch zum Grand Prix immer lohnt. Egal ob man dort flanieren, Promis kucken oder auch shoppen möchte, es ist und bleibt doch ein sehr exklusives Pflaster, das selbst dem Besucher einen Hauch von Glamour verleiht.

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